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Hormone und die Östrogendominanz
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Östrogendominanz - Das Gleichgewicht muss stimmen....
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Grundsätzlich lassen sich hormonelle Störungen nicht in einer geschlossenen Aussage interpretieren. Vielmehr ergänzen, eliminieren oder verstärken sich verschiedene Hormone in einem individuellen Zusammenspiel.
Daher ist es nötig entsprechende Hormone aufgrund bestimmter Symptome nicht einzeln zu betrachten, sondern immer in einem gemeinsamen Verhältnis zueinander.
Es lässt sich auch für eine Therapie festhalten, dass ein „Zuviel“ fast immer genauso kontraproduktiv ist wie ein „Zuwenig“, so dass die Regulierung des Hormon - Haushaltes immer individuell gestaltet werden muss. Nur ein optimal abgestimmter Hormon - Haushalt führt zu höchster Leistung, Gesundheit und Wohlbefinden.
Östrogendominanz - was ist das?
Als eine Östrogendominanz bezeichnet man ein "Übergewicht" des Hormon Östradiol im Körper.
Folglich sollte man dieses Phänomen also korrekterweise als "Östradiol - Dominanz" bezeichnen - allerdings hat sich der Begriff Östrogendominanz bereits im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert.
Gott sei Dank wissen viele bereits dass eben nur in Ausnahmefällen der Einzelwert eines Hormon, sondern eben das Zusammenspiel - das Gleichgewicht also - verschiedener Hormone in einem bestimmten Verhältnis zu einander von wesentlich höherer Aussagekraftig ist:
Im Falle einer sogenannten Östrogendominanz ist das Gleichgewicht zwischen den Hormone Östradiol und Progesteron oder Östriol, oder aber zwischen den Hormone Testosteron und Östradiol nicht mehr stimmig. Wir verwenden bei unserer Arbeit exakt wissenschaftlich festgelegte Verhältnisse dieser Hormon -Gruppen zueinander um z.B. eine Östrogendominanz festzustellen.
Östrogendominanz - wie entsteht das?
Die Ursachen einer Östrogendominanz sind mannigfaltig, lassen jedoch einige wesentliche Punkte festhalten:
Als Ursachen einer exogen (von "Aussen") implizierte Östrogendominanz wären in erster Linie aufzuzählen:
( 1 ) Östrogendominanz und veränderte Lebensumstände
Ob aus geänderten, gesellschaftlichen Sexualgewohnheiten oder aufgrund dem Druck einer Leistungsgesellschaft "nicht zu früh ein Kind zu bekommen um sich als Frau nicht aus dem hart erarbeiteten Job katapultieren lassen zu müssen" greifen immer mehr und besonders immer jüngere Frauen auf Verhütungsmaßnahmen wie z.B. die Anti-Baby-Pille oder die Hormon -Spirale zurück. Die gängigsten Verhütungsmaßnahmen "funktionieren" jedoch meist auf Basis synthetischer Hormone, genauer gesagt: Dem Hormon Östradiol.
Durch diesen massiven, radikalen Eingriff in den Hormon - Haushalt der Frau werden dem Körper künstliche Hormone (die als synthetische Hormone grundsätzlich schon viele Beschwerden zu Folge haben) zugeführt: Das natürliche Gleichgewicht - die Hormon- Balance im Körper also - gerät dadurch absolut und relativ aus den Fugen.
( 2 ) Östrogendominanz: Entfernung der Gebärmutter
Bei der "chirugischen Menopause" werden die Geschlechtsorgane der Frau kurzerhand oprativ entfernt - und zwar schon lange VOR der eigentlichen Menopause. Diese Eingriffe sind jedoch meist vollkommen unnötig. Ursachen für den Entscheid zu einem operativen Eingriff sind nämlich z.B.
Myome und Zysten oder Tumorentwicklung an Gebärmutterhals ("Cervixcarcinom") oder Tumor an der Gebärmutterschleimhaut ("Endometriumscarcinom") um nur zwei zu nennen.
Paradoxerweise entstehen diese Krankheiten nämlich oft durch ein Übergewicht des Hormon Östradiol, also einer Östrogendominanz: Östradiol ist ein stark wirkendes "Wachstums -Hormon ": Es lässt z.B. die Brust anwachsen oder baut die Gebärmutterschleimhaut auf und erfüllt damit lebensnotwendige Zwecke bei der Frau. Leider kann eine Östrogendominanz aber auch eine massive Zellteilung bewirken die als Folge ein erhöhtes Tumorrisiko in sich bergen. In einem gleichgewichtigen Hormon - Haushalt wird Östradiol von verschiedenen anderen Hormone quasi "reguliert" und so eine Östrogendominanz verhindert.
Die Frage also bei der "chirurgischen Menopause" die tatsächlich eine Form der Kastration darstellt ist daher ganz einfach zu stellen: Was war zuerst da: Henne oder Ei? Oder in diesem Kontext: Z.B. durch Östradioldominanz (Östrogendominanz) ausgelöster Tumor und als Folge Entfernung der Geschlechtsorgane
O D E R Entfernung bestimmter Geschlechtsorgane und als dessen Folge Östrogendominanz.
( 3 ) Östrogendominanz und Ernährungsgewohnheiten
Über die Nahrung nehmen wir mittlerweilen besonders stark Hormone auf: Wir wollen z.B. bezahlbares Fleisch.
Um dieser Nachfrage gerecht zu werden setzt die Fleischindustrie auf Wachstums - Hormone: Östradiol - die Pute wird schneller groß und entwickelt eine schöne große Brust und Keulen, das Rind wächst schneller, die Euter der Kuh werden größer und können somit mehr Milch geben. Das Problem dabei ist wiederrum: Diese Hormone gelangen natürlich in das Fleisch das wir essen - und wir essen sie gleich mit.
Der ganze „Mist“ aus dem Kuhstall dient sodann als Dünger für die Felder: Vor der Saat und zwischen durch werden z.B. unsere Weizenfelder mit dieser Jauche gedüngt damit ein schnelleres, kräftigeres Wachstum der Ären zu gewährleisten. Es regnet – der „Dünger“ wird ins Erdreich gewaschen und gelangt so in unser Grundwasser. Aber auch natürliche Ausscheidungsvorgänge bei unserem Weidevieh tragen zu der Belastung an Hormone in der Nahrung bei: So scheiden z. Bsp. trächtige Stuten 100 mg 17b-Östradiol und Östron pro Tag aus.
Durch eine Massentierhaltung auch auf den Weiden (Kühe, Stuten) gelangen so in Großkulturen unglaubliche Mengen an Östrogenen in die Trink-und Oberflächengewässer.
(4) Östrogendominanz, Umweltbelastung und Verhütung
Die Antibabypille ist ein Medikament, dass meist Hormone der Sorte 17α-Ethinylöstradiol, enthält. Das ist ein künstliches, also synthtisches Estrogen (Östradiol)
Auch Frauen die Verhüten müssen irgendwann einmal auf die Toilette – und hier beginnt ein weiterer Weg der Hormone in unsere Oberflächen – und Trinkwässer: Der Weg von der Toilette über die Kanalisation führt zu unseren Kläranlagen wo die Hormone allerdings nur unzureichend entfernt werden können.
Natürlich Estrogene, wie 17b- Östradiol und Östron sind im Urin der Menschen und Tieren enthalten. So beträgt bei Frauen die tägliche Ausscheidung an natürlichen (!), also nur vom Körper OHNE Verhütungsmaßnahmen beeinflusst die Ausscheidung von Östradiol und Estron zwischen 25 μg und 30 mg.
In Deutschland wird Trinkwasser aus Grund-, Oberflächen- und Quellwasser gewonnen. Dabei werden bundesweit rund zwei Drittel des Trinkwassers aus Grundwasser gefördert. Das letzte Drittel des Trinkwassers wird aus Oberflächenwasser gewonnen.
Eine Erhebung der Trinkwasserqualität im Jahre 2004 ergab eine 17b- Östradiol-Belastung der Oberflächengewässer von 5,5 ng/L
Trotz Klärung der Abwässer entstehen so Konzentrationen im Trinkwasser von 0,3 ng Östradiol – pro Liter (Mengen variieren natürlich je nach Land, Bundesland, Region und Bevölkerungsdichte – dieser Wert stellt daher ein Mittelmaß dar).
In Deutschland und Österreich werden tgl zwischen 3 und 4 Liter Wasser zum Kochen und Trinken verbraucht. Das ergibt für eine dort ansässige Person eine zusätzliche Hormon - Zufuhr an Östradiol von 0,9 – 1,2 ng /Tag
Östrogendominanz: Auswirkungen auf den Menschen
Eine Liste möglicher Auswirkungen einer Östrogendominanz auf den Menschen finden Sie hier.
Zusammengefasst sei gesagt dass hormon -ähnliche Substanzen oder Östrogendominanz Unfruchtbarkeit, Herzschäden oder Entwicklungsschäden hervorrufen können.
Östrogendominanz und die Unfruchtbarkeit
Die Fruchtbarkeit des Mannes ist neben der Aktivität der Spermien auch von der Anzahl der im Ejakulat befindlichen Spermien abhängig.
Die männliche Reproduktionsfunktion der Spermien ist durch eine Östrogendominanz beeinträchtigt. In Deutschland z.B. ist die Fruchtbarkeit der Männer in den vergangenen 40 Jahren um ca. 70 % gesunken. In der folgenden Abbildung sind die Spermiendichten verschiedener deutscher Untersuchungen sowie einer Untersuchung von Westeuropa zu sehen. Man sieht bei allen deutlich den abnehmenden Trend.
(Quelle: www.umweltdaten.de)
Östrogendominanz und das Tumorrisiko
Das Hormon Östradiol ist ein Wachstums - Hormon: Es sorgt für eine Zellteilung bestimmter Zellen (Gebärmutter, Brust, etc). Östradiol wirkt eher pro-carcinom, also Tumorfördernd.
Ein „Zuviel“ davon , also in einer Östrogendominanz, steigt daher das Tumorrisiko beträchtlich an:
Die Brustkrebs- und Gebärmutterkrebsrate stieg in den 70er Jahren sprunghaft auf über 600%. Frauen, die nach 1955 geboren wurden wiesen 400% häufiger eine Ausbildung eines polyzistischen Ovars auf als diejenigen Frauen, die vor 1955 geboren wurde. Der starke Anstieg der Krankheitsfälle eines polyzystischen Ovars oder der Brustkrebsrate mag damit Zusammenhängen dass der „Siegeszug“ der Anti-Baby-Pille in der 60er Jahren begann…
Beispiel: Hormone, Östrogendominanz und Wechseljahre:
Alle auf dieser Seite aufgeführten "Krankheiten" oder Beschwerden, also auch Wechseljahresbeschwerden, haben als Ursache eines gemeinsam:
Ein Ungleichgewicht ("Dysbalance") im Haushalt der Hormone ![]()
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Bei der Frau können Wechseljahresbeschwerden entstehen z.B. durch ein Ungleichgewicht im Haushalt der Hormone: Entweder durch einen Rückgang des Hormon Progesteron - und zwar weit vor dem Rückgang von dem Hormon Östradiol - man spricht dann eben von einer Östrogendominanz oder (Oestrogendominanz) - oder durch eine natürliche Minderproduktion der estrogenen Hormone.
Der alleinige Rückgang der Progesteron Hormone ist also nicht verantwortlich für Wechseljahresbeschwerden. Das Verhältnis von Progesteron zu den Estrogenen ( i.e.S: Östradiol und "Östriol") muss stimmen - Wechseljahresbeschwerden werden also verursacht durch ein Ungleichgewicht der Hormone !
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Auch Männer kommen in die Wechseljahre. Die Wechseljahresbeschwerden beim Mann können unter Anderem verursacht werden durch den Rückgang der Sexual- Hormone Testosteron im unverhältnis zu den Estrogenen - also auch hier einer klassischen Östrogendominanz. Bereits Mitte bis Ende 20 ist das Produktionsmaximum von Testosteron erreicht. Da der Testosteron -Spiegel jedoch schon weit vor den Estrogenen absinkt, drückt sich diese Diskrepanz zwischen dem Estrogen Hormon Spiegel und dem Testosteron Hormon Spiegel in Form einer Östrogendominanz in den typischen Beschwerden der Andropause aus.
Hormone, Wechseljahre und Beschwerden: Progesteron und die Östrogendominanz
Wechseljahresbeschwerden können durch einen starken Abfall des Hormon Progesteron im Verhältnis zu der Hormon -Gruppe der Estrogene verursacht werden. Diese so genannte Östrogendominanz stellt ein Ungleichgewicht im Haushalt der Hormone dar, dass - auch wenn es natürlichen Ursprungs ist - nicht hingenommen werden muss. Ebenso kann ein Mangel der Estrogen Hormone ursächlich für viele Wechseljahresbeschwerden sein.
Es ist daher nicht sehr vorausschauend Wechseljahresbeschwerden pauschal mit einem Estrogenmangel zu erklären und ebenso pauschal mit z.B. mit einem Hormon Pflaster zu therapieren.
Im Gegenteil - Wechseljahresbeschwerden können bei solcher Pauschalbehandlung sogar noch verstärkt werden:
- verstärkte Gewichtszunahme (insb. im Bauchbereich)
- depressionssteigernd
- Förderung der Bildung von Myomen
- Wassereinlagerungen
- u.v.m.
An erster Stelle sollte daher unbedingt ein Hormon - Speicheltest erfolgen, um die Ursachen sowie vor Allem das Verhältnis der Hormone zu einander zu bestimmen![]()
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Östrogendominanz:
Beschwerden die auf eine Östrogendominanz hinweisen

- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Brustkrebs
- Gebärmutterkrebs
- POS (Polyzystisches Ovar Syndrom)
- Verschlechterung der Ausdrucksfähigkeit bei Kindern
- Aufmerksamkeitsdefizit
- Beschleunigung des Alterungsprozesses
- Unfruchtbarkeit
- Oedeme, Völlegefühl, Gefühl von „Aufgeblasensein“
- Allergien (Asthma bronchiale, Ekzeme, Rhinitis, Sinusitis..)
- Autoimmunstörung z.B. M.Hashimoto, Lupus erytomatodes, Multiple Sclerose (MS)
- Gallenblasenerkrankung
- azyklische Regelblutung
- Zwischenblutungen
- Vermehrtes Fettgewebe, v.a. an Bauch, Hüften und Schenkel
- Kalte Hände und Füße aufgrund einer Schilddrüsendysfunktion
- Erschöpfung
- PMS-Beschwerden
- Wechseljahresbeschwerden
- Spannungsgefühl in der Brust (Mastodynie/ Mastopathien)
- Cervixdysplasien („gutartige“ Vorstufe zum Gebärmutterhalskrebs: Cervixcarcinom)
- Depressivität
- innerer Unruhe
- Angststörungen, Panikattacken
- Veränderte Blutgerinnung:
Plötzliche Durchblutungsstörungen innerer Organe oder Körperregionen
(Apoplex, Embolie, Thrombosen, Herzinfarkt) - Stimmungsschwankungen
- Reizbarkeit
- Konzentrationsstörungen
- teilweise oder vollständiger Gedächtnisverlust („Mnestische Störungen“)
- Schlafstörungen, Schlaflosigkeit („Insomnie“)
- Myome und Zysten (an dem/den Eierstock(-Stöcken) = Ovar oder Brust = Mamma)
- Haarausfall („Alopezie“)
- Kopfschmerzen, Migräne
- Osteoporose
- Brustkrebs („Mammacarcinom“)
- Gebärmutterhalskrebs („Cervixcarcinom“)
- Gebärmutterschleimhautkrebs („Endometriumscarcinom“)
Östrogendominanz:
Beteiligte Hormone
Die sogenannte Östrogendominanz beschreibt ein Ungleichgewicht des Verhältnisses zwischen dem Hormon Östradiol sowie einem oder mehreren der folgenden Hormone:
Hormone und Östrogendominanz | Progsteron
Das Hormon Progesteron wird oft als weibliches Hormon bezeichnent, aber auch Männer benötigen und produzieren Progesteron - allerdings in wesentlich geringeren Mengen als die Frau
Progesteron: (Aus-)Wirkungen:
Beeinflusst die Gedächtnisleistung, den Knochenaufbau und erhöht die Wasserausscheidung. Die Hautstruktur wird aufrecht erhalten: Das Hormon Progestoron senkt die Neigung zu Krampfaderbildung , schlaffördernd , wirkt Stimmungsschwankungen entgegen. Wirkt der Fettansammlung im Bauchbereich entgegen
Hormone und Östrogendominanz |
Östriol
Dass das Östriol Hormon, ein Estrogen wie das Hormon Östradiol auch - hauptsächlich Aussagekraft in der Schwangerschaft besitzt, ist falsch - nicht umsonst nennt man Östriol z.B. "Schleimhaut-Estrogen": Es hält die Schleimhäute (Nase, Augen, Mund, Vagina, etc) feucht und schützt so vor dem Eindringen von Erregern.
Ein Mangel bzw ein Ungleichgewicht des Hormon Östriol zum Hormon Östradiol kann ebenso die typischen Beschwerden einer Östrogendominanz verursachen:
Östriol: (Aus-)Wirkungen:
Trockene Schleimhäute, Juckreiz,, Infektionen, gereizte Blase, Schmerzen beim Wasserlassen, vermehrte Urinausscheidung und gesteigertes Durstgefühl mit vermehrtem Trinken, Hypopituitarismus (Hypophyseninsuffizienz), Ausbleiben der Pubertät, Minderwuchs, Fettsucht durch Verlangsamung des Fettstoffwechsels, u.v.m.
Hormone und Östrogendominanz |
Testosteron
Das Hormon Testosteron wird oft als das männliche Hormon bezeichnent, jedoch benötigen und produzieren Frauen ebenso Testosteron - natürlich in wesentlich geringeren Mengen als der Mann.
Testosteron: (Aus-)Wirkungen:
Das Hormon wirkt positiv auf den Muskelaufbau, Lypolyse, HDL-Cholesterin, die Gehirnfunktion. Beeinflusst das Haarwachstum, die Libido, die Knochendichte sowie die Vitalität und die Gefühlslage. Testosteron hemmt die Neigung zur Gewichtszunahme.
Hormone, Östrogendominanz und Beschwerden: Der Hormontest aus dem Speichel
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Je mehr dieser Beschwerden auf Sie zutreffen, desto wahrscheinlicher könnte der Auslöser Ihrer Beschwerden ein Ungleichgewicht Ihrer Sexual- Hormone ( Östrogendominanz) sein:
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(1) Im Speichel finden wir die aktiven Formen der Hormone, die Ihnen einen wesentlichen Einblick in Ihre Hormonlage vermitteln.
(2) Der Hormontest aus dem Speichel ist schmerzfrei (kein Stechen mit der Nadel) und in den eigenen vier Wänden ganz privat durchführbar.
(3) Auch normalerweise sehr aufwendige Hormon - Monatsprofile wie zur Beobachtung des Zyklusverlaufs z .B. über die Sexual Hormone lassen sich wesentliche unkomplizierter durchführen und entlasten damit Therapeut und Patient.
Der Hormontest aus dem Speichel ist aus labormedizinischer Sicht besonders aussagefähig, da gezielt der biologisch aktive, freie und ungebundene Teil der Hormone ermittelt wird: Im Blut sind die Steroid- Hormone an Carrierproteine gebunden und liefern deshalb wenig reproduzierbare Messwerte als über ein Hormontest aus dem Speichel.
Östrogendominanz | Hormonspeicheltest und Fragen zur Östrogendominanz
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Die angebotenen Informationen auf dieser Seite Hormone und Östrogendominanz, www.estrogendominanz.de, sowie
allen anderen unserer Seiten sind durch fachliche Kompetenz mehrerer Wissenschaftler und Mediziner für Sie zusammengestellt. Unsere Informationen entbinden niemanden von einem Besuch bei Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Energetiker oder sollen zur Selbstdiagnose oder Medikamentation anregen.
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Hormonspeicheltest
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